Hihi. Vor der Abreise schnell ein paar Mailkonten auf dem Laptop eingerichtet und dabei bei mindestens einem der Konten in der Eile ein „m“ eingegeben statt meines Namens. Heute morgen mailte mir dann ein Network-Grrl, ob ich mir denn darüber im Klaren sei, dass ich mich damit als „masochistisch“ klassifizieren würde und mich so vermutlich ungewollt der SM-Szene als „maso“ zu erkennen geben würde.
Das sehe ich ein bisschen anders. Was hab ich damit zu tun, wenn andere Leute darauf angewiesen sind, sich an ein Szene-Vokabular zu halten und Signale zu vereinbaren, um Ringelpietz mit Ablecken zu spielen? Ein M ist ein M.
Wer mich für devot hält, hat mich nie getroffen. Und ein Kunde, der über seltsame Abkürzungen aus der „Szene“ mit mir reden wollen würde, könnte fortan seine Glöckchen alleine klingeln. Ich kann es sehr fein konsequent überhören, wenn gelegentliche Anzüglichkeiten in geschäftliche Gespräche einfließen und weiß auch, dass derjenige welcher sich erkennen würde, wenn er diesen Satz liest. Aber alles, was darüber hinausgeht, hat nichts mit mir zu tun und in Kundengesprächen nichts zu suchen.
Was kümmert mich also das M? 😉
Noch keine Kommentare → M